Gefunden auf dem Portal: Sport.ard.de
Längst wurden die Badehose und der Badeanzug im Schwimmsport durch moderne Ganzkörperanzüge abgelöst. Namenhafte Marken wie Speedo und Arena entwickelten diese Schwimmanzüge für ihre Athleten, damit diese sich noch schneller und besser im Wasser fortbewegen können. Durch spezielle Beschichtungen und immer bessere Verarbeitung der Materialien, wurden allein im letzten Jahr 133 Weltrekorde geschwommen.
Um die Chancengleichheit zu garantieren, haben sich Kanada und Italien für ein Verbot des Schwimmanzuges ausgesprochen. Auch der Weltverband FINA reagierte und verbietet ab 2010 die Hightech-Schwimmanzüge. Ob die Rekorde aus dem letzten Jahr bestehen bleiben oder gelöscht werden, bleibt bisher unklar.
[...]“Bei den Athleten und Trainern stößt die Entscheidung auf Zustimmung. “Das ist das Ergebnis, das wir uns gewünscht haben”, sagte Bundestrainer Dirk Lange. Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen hatte die Entwicklung in den vergangenen Jahren trotz ihres neuen Wunderanzuges Hydrofoil stets kritisiert. “Es ist schön, wenn die menschliche Leistung und nicht die Wissenschaft im Vordergrund steht”, sagte Steffen.”[...]
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In unserer heutigen Zeit ist es keine Kunst mehr, getragene Wäsche wieder frisch und sauber zu bekommen. Waschmaschine auf, Wäsche rein, 30°C eingestellt und nur noch den Startknopf gedrückt. So einfach ist es leider doch nicht! Die Schonwäsche bei 30 Grad hat längst die 90°C Kochwäsche abgelöst, aber eine zu niedrige Waschtemperatur begünstigt die Entwicklung multiresistenter Keime, die sonst nur in Kliniken oder Altersheimen vorkommen.
Erschreckende Beispiele kennen wir bereits aus der Vergangenheit. SARS, Norovirus oder jüngst das Schweinegrippenvirus sind bekannte mutierte Keime. Neben den unangenehmen Folgen, die diese Infektionskrankheiten mit sich bringen, wird es auch immer problematischer, diese zu bekämpfen. Aber es muss nicht immer gleich ein Virus sein, der den Waschgang bei 30°C übersteht, auch Bakterien können diesen überleben und sich weiter zu antibiotikaresistenten Keimen entwickeln.
Wie konnte es dazu kommen? Um diese Frage zu beantworten, reicht schon ein Blick auf die Pflegehinweise oder der Textilzusammenstellung von BHs und Slips. Hier stellt man ganz schnell fest, dass einige Materialien nicht bei 60°C bzw. nicht höher gewaschen werden dürfen. Durch das Verwenden von Farben und empfindlicher Stoffe wie Spitze oder Tüll sind die meisten Dessous nicht für Bleichmittel und Temperaturen über 40°C geeignet. Aber gerade bei Dessous, Slips und BHs ist es wichtig, Keime durch Waschen zu vernichten. Ein Beispiel wäre der Norovirus – hartnäckig übersteht dieser auch hohe Waschtemperaturen.
Auch ein zu mildes Waschmittel läßt viele bekannte Bakterien und Viren in der Waschmaschine überleben. Verschiedene Studien belegen, dass bei 30 oder 40 Grad Celsius die Zahl der Mikroben kaum sinkt, falls ein handelsübliches bleichmittelfreies Pulver benutzt wird. Erst ab 60°C werden nahezu alle Keime abgetötet, wenn man auch ein Bleichmittel zugab oder ein bleichmittelhaltiges Waschpulver einfüllte. Je heißer es in der Lauge ist, desto besser wirken die Chemikalien.
Was kann man tun? Natürlich soll jetzt nicht jeder auf schöne Dessous und Unterwäsche verzichten. Achten Sie einfach auf Stoffe und Farben beim Kauf. Wichtig ist, dass der BH mit einem Bleichmittel gewaschen werden kann. Das Bleichmittel vernichtet beim Waschen einen großen Teil der Keime, der Rest erledigt die hohe Temperatur.
TIPP: Schauen Sie mal in unserem Ratgeberteil unter Dessous-Stoffe vorbei. Dort finden Sie viele nützliche Infos und Waschanweisungen für Stoffe aus denen moderne Unterwäsche besteht.
Dieser Artikel basiert auf Informationen des Artikels “Waschmaschine wird zur Keimschleuder” aus dem Spiegel vom 11.07.2009
Gefunden in der Zeitschrift: Zeit-Online am 13.06.2009
Das kleine Schwarze, ein pompöses Abendkleid oder das Cocktailkleid sind die beliebtesten Abendbegleiter der Frau. In diesem Jahr präsentiert das Modelabel Dior, dass man Dessous nicht nur unter der Abendmode tragen kann. Halterlose Strümpfe oder Korsagen, die man gern unter geschmackvollen Kleidern trägt, designt John Galliano einfach mal für darüber.
[...]“Es ist der Bruch zwischen Strenge und Erotik, der kennzeichnend ist für Diors Kollektion 2009/2010. Galliano kombiniert schamlos die klassische Dior-Linie mit breiten Schultern und schmaler Taille zu halterlosen Strümpfen. Auch das Korsett, das in dieser Saison gleich bei mehreren Designern ein Revival erlebt, kommt bei Dior zum Einsatz. Wie beiläufig streift es Galliano über ein pinkfarbenes Taft-Cocktailkleid.”[...]
Mehr zu diesem Thema und finden Sie auf Zeit-Online.de
Gefunden auf dem Portal: N24 am 02.07.2009
Das erste Slip-Museum wurde in diesem Jahr in Brüssel eröffnet. Hier werden endlich Fragen wie „Was trägt der belgische Finanzminister drunter?“ aufgeklärt. Auch einige Promis lassen ihre Lieblingsstücke ausstellen.
[...]“In Brüssel hat ein Slip-Museum eröffnet. Die Unterhose des belgischen Finanzministers ist bereits zu sehen – während die Jagd nach der Unterwäsche von Carla Bruni noch andauert.
Ins Museum schaffen es Kleidungsstücke von Politikern nur selten. Immerhin – die weißen Turnschuhe, die Joschka Fischer 1985 bei seiner Vereidigung zum ersten Grünen-Minister trug, sind im Bonner Haus der Geschichte zu sehen. Aber wären die Unterhosen von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) ebenfalls museumsreif?”[...]
[...]“Auf jeden Fall, meint der belgische Aktionskünstler Jan Bucquoy. Der 63-Jährige hat in der Hauptstadt Brüssel ein Slip-Museum eröffnet. Wenn es nach dem bekennenden Anarchisten geht, könnte nicht nur ganz Belgien, sondern gleich ganz Europa die Hosen herunterlassen. “Vor dem Slip sind alle gleich”, sagt Bucquoy, der seine Besucher im volkstümlichen Viertel der Marollen mit einem frisch gezapften Bier empfängt.”[...]
Den kompletten Artikel finden Sie auf N24.

